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: : Dienstag, 11. Dezember 2018 : :
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Stückinfos Fotos Kritik

Terrorismus von den Brüdern Presnjakow


„Das ist Krieg, verstehst du! Es wird Zeit, von Präventivmaßnahmen zum Bodenangriff überzugehen! Wer sich als erster entschließt, der siegt! Tu ihm jeweils eine Tablette in die Suppe oder in den Tee - und in einem halben Jahr sind Tochter, Enkel und geliebt Oma eine glückliche Familie! Und vom Schwiegersohn gibt's nur noch freundliche Erinnerungen.“
TERRORISMUS.
Wer denkt da nicht zunächst an Flugzeuge, die in Hochhäuser fliegen oder an bärtige Männer mit Sprengstoffgürteln.

Die Brüder Presnjakow aus Russland haben anderes im Sinn. Das Motto, dass der Mensch dem Menschen ein Wolf ist, übertragen sie in die heutige Spaßgesellschaft: da ist weder der Oma, noch den netten Mitarbeiterinnen im Büro zu trauen. Und selbst harmlose Ausflüge in erotische Untiefen münden ganz schnell in handfesten Katastrophen.
Eine tiefschwarze Komödie über die Aggressionen in unserem Alltag. Jede der sechs Szenen dieses Stücks scheint eine separate Demonstration von Terrorismus zu sein: die List liegt darin, dass allmählich das Bild einer Welt entsteht, in der das Abnorme zur Norm geworden ist

Die Brüder Presnjakow kommen aus Jekaterinburg im Ural, sind beide promovierte Philologen, haben ein kleines Theater gegründet, in dem sie sich als Autoren, Regisseure und Schauspieler ausprobieren konnten, unterrichten an der Universität und schreiben zusammen seit vier Jahren Theaterstücke. Sie gelten als neue Stars am Dramatikerhimmel, und das Theater im OP ist stolz darauf, sie erstmals in Göttingen präsentieren können.

Regie führt nach zwei Jahren Pause Thomas Müller, der nach Gogols „Revisor“ 2002 und Visnics „Geschichte des Kommunismus“ eine weitere Facette russischer Befindlichkeit präsentiert.


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MI., 23.02.
FR., 25.02.
SO., 27.02.
MO., 28.02.
DI., 01.03.
MI., 02.03.
FR., 04.03.
SA., 05.03.
SO., 06.03.
Beginn : jeweils 20.15 Uhr



Die letzte Änderung war am: 27.02.2005